Mittwoch, 4. Januar 2012

Netzwerk: Alle Menschen in dieser Welt sind gleich...

Julia, eine deutsche Studentin, großgewachsen, blondes langes Haar, aristokratische Erscheinung mit herausstechenden, bauen Augen, begibt sich in die Mensa und wählt bedächtig Ihr Mittagsmenu.

Sorgfältig, wählt Sie Vorspeise, Hauptgang und den für die Fitness und Figur besonders anmutenden Salat.
Mit Ihrem überladenen Tablett sucht sie sich, nachdem Sie der Kassiererin beim Bezahlen, ein Lächeln gespendet hat, einen leeren Tisch und macht es sich dort in erwartungsvoller Spannung auf den bevorstehenden Genuss, bequem.
Doch, oje es fehlt ja noch das Besteck.

Julia lässt Ihr Tablett auf Ihrem Platz stehen und macht sich mit energischen Schritten auf die Suche nach dem Ausgabebereich für das Essbesteck. Wählt ein ihr sauber erscheinendes Ensamble.
Entschlossenen kehrt Sie zurück zu Ihrem Tisch, doch Ihr Platz ist nicht frei.
Mit dem Rücken zu Ihr sitzt ein sehr dunkelhäutiger Mensch, der sicher wie es scheint "ein Austauschstudent"  aus einem afrikanischen Staat ist.

Sie will aufbegehren, den dieser schwarze Mensch macht sich einfach über Ihr ausgewähltes Essen her, das Sie gerade erst bezahlt hat, doch in diesem Moment erfasst Sie blitzartig ein humaner Gedanke.
Sind wir nicht alle Menschen in dieser Welt gleich - sind wir nicht eins. Ist diese Weise vielleicht eine kuturelle Gewohnheit, in dem afrikanischen Staat aus dem der Austauschstudent vermutlich stammt, die  Julia nicht kennt, wirklich trotz Ihrer fundierten Gelehrtheit nichts darüber weiss?
Julia fragt sich, wollen wir nicht aufgeschlossen anderen Kulturen, Lebens- und wie es hier im Besonderen scheint "Essgewohnheiten" sein?

Julia fasst sich also ein Herz, setzt sich gegenüber und teilt stumm einzeln die Teller. Der Student schaut sie an - sagt jedoch kein Wort.
Julia versteht nicht wie sie den irritierten Blick des Afrikaners deuten soll, doch beginnt sie schweigend zu essen, während Ihr ungebetener Gast sich ebenfalls wieder dem Essen widmet. Sie teilen gastfreundlich Suppe, Hauptgang und Salat.
Julia denkt sich im Stillen:  vielleicht hat der arme Student ja kein Geld, kann sich, obwohl das Essen in der Mensa günstig ist, - einen solchen kulinarischen Luxus - nicht gönnen.

Nachdem beide, alle Teller gemeinsam aufgegessen haben, nickt Ihr der Student mit einem freundlichen breiten Lächeln zu, steht auf und noch bevor Julia etwas sagen kann, ist es schon aus dem Blickfeld.

Doch da geht der Blick von Julia  zu den dahinterliegenden Tischen und am anderen, weiter entfernten Tisch entdeckt Julia ihren Mantel über einem Stuhl und auf dem Tisch steht ein nicht angetastetes, überladenes Tablett auf dem auch ein besonders anmutender Salatteller nicht fehlt.

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